Ein Fest der großen Gefühle – Das 5. große Adventskonzert begeistert mehr als 25.000 Besucher

Erstmals zwei Chöre auf der Bühne, erstmals ausverkauft und erstmals ein karitatives Projekt, für das Spenden gesammelt wurden – zum fünfjährigen Jubiläum des großen Adventskonzerts gab es viele Premieren und noch mehr Gefühl im festlich geschmückten Stadionrund. Dass mit dem Dresdner Kreuzchor unter Leitung von Kreuzkantor Roderich Kreile und den Dresdner Kapellknaben mit Domkapellmeister Matthias Liebich die beiden großen Dresdner Knabenchöre zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne des Rudolf-Harbig-Stadions standen, kommt dabei einem kleinen Dresdner Weihnachtswunder gleich. Soviel Stimmgewalt, soviel junge Begeisterung, soviel Potential – die Jungs waren die Stars des fast zweistündigen Programms und der Stolz des Publikums. Der Wunsch, dieses Zusammenspiel zu wiederholen, kam unweigerlich auf nach dieser Premiere.

Moderatorin Claudia Michelsen führte voller Empathie und klug durch das Programm. Musicalstar Zodwa Selele brachte das Oval mit gleich fünf Auftritten zum Kochen, zum Tanzen und Mitklatschen, während die finnische Weltklasse-Sopranistin Tuuli Takala die Menschen auf eine Reise in ihre Heimat mitnahm und mit ihrer Stimme alle verzauberte. Dynamo-Idol Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner las, zur Überraschung aller, die Weihnachtsgeschichte und zeigte sich von einer ganz neuen, sehr persönlichen Seite. Das an emotionalen Momenten reiche Adventskonzert übertraf sich in Sachen Herzgefühl gleich zweimal selbst. Zuerst als zur Erinnerung an den Brand von Notre Dame in Paris Kreuzchor und Kapellknaben gemeinsam mit den französischen Chorknaben Arthur, Kaylian und Arsene „Petit Papa Noel“ anstimmten, die Dresdner auf Französisch, die Pariser auf Deutsch sangen und es mucksmäuschenstill im Stadion wurde. Was für eine Hommage an die Freiheit, an Frankreich, Paris, an Notre Dame aus Dresden, der Stadt der wiederaufgebauten Frauenkirche! Noch mehr Tränen flossen, als Bilder von der Kinderintensivstation des Universitätsklinikums über die LED-Wände liefen, man Kinder und deren Eltern sah, denen nach dramatischen Geschehnissen dank der hervorragenden Hilfe der Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger ein zweites Leben geschenkt wurde. Und dann sangen die Kinder, Eltern, die Mitarbeiter der Kinderintensivstation, die Chöre und die 25.000 gemeinsam „Sind die Lichter angezündet“ und tauchten das Stadion in ein Lichtermeer... Für die Kinderintensivstation wurden und werden weiterhin Spenden gesammelt. Informationen dazu erhält man unter www.adventskonert.de/charity.

Das 5. Adventskonzert in der Heimstätte der SG Dynamo Dresden waren zwei Stunden voller Emotionen und ein Fest, das Dresden als Weihnachts- und Kulturhauptstadt von europäischem Rang präsentierte. Diese Emotionalität, diese Tempowechsel, das Changieren zwischen Stille Nacht und Feliz Navidad, zwischen Besinnlichkeit und ausgelassenem Feiern, zwischen Zodwa Selele und Tuuli Takala und zwei Chören, die ihre Wandlungsfähigkeit und ihr enormes musikalisches Talent im Zusammenspiel mit der wunderbar begleitenden Band, dem Cross Bell Orchestra unter Leitung von Friedemann Matzeit, zeigen, sind das Markenzeichen des großen Adventskonzerts und deutschlandweit einmalig. Nach mehreren Zugaben ging ein Abend zu Ende, der zum Nachdenken anregte, aber vor allem Hoffnung und Freude in tausende Familien brachte. Ab jetzt ist Weihnachten – wie in jedem Jahr nach dem Adventskonzert in Dresden. 

Die fünfte Auflage des Adventskonzerts war zugleich die größte. Mit 25.320 Zuschauern erstmals restlos ausverkauft. „Mit dem Adventskonzert sprechen wir offenbar die Herzen und Seelen von immer mehr Menschen an“, resümiert der Geschäftsführer der OPEN-AIR-ADVENTSKONZERT IM STADION UG, Kay Aubrecht. Ebenso begeistert zeigte sich Initiator und Regisseur Thomas Reiche, der auch den Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) unter den Gästen begrüßen durfte. „Wir freuen uns über die Resonanz, bedanken uns bei den vielen Mitwirkenden, Partnern und Unterstützern und wissen um die große Ehre, so vielen Menschen im Stadion und an den Fernsehschirmen einen glücklichen Moment schenken und auf die besinnlichen Tage einstimmen zu dürfen.“

Rückblicke findet man in der Mediathek des MDR und unter www.adventskonzert.de.

Anfragen zu hochaufgelöstem Bewegtbildmaterial könne gerne unter presse@adventskonzert.de gestellt werden.

F.d.R.d.A.

Holger Zastrow 

Pressearbeit im Auftrag des Adventskonzertes 

Zastrow + Zastrow GmbH | Tel. 0351 - 899 110 | zastrow@zzdd.de

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